Möbel vorbereiten

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  • 1. Machen Sie sich einen Plan

    Verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, welche Möbel mit an den neuen Wohnort sollen, wie sie transportiert werden und ob sie auseinandergebaut werden müssen. Letzteres ist insbesondere wichtig für Möbel, die nicht durch Türen oder das Treppenhaus passen, kann aber auch eine Rolle spielen, wenn Sie im Umzugsfahrzeug Platz schaffen wollen. Auch Möbel, die beim Transport zu Schaden kommen könnten, sollten auseinandergebaut werden. Sie können diese Gelegenheit auch nutzen, um eventuell das ein oder andere Möbelstück zu entsorgen.

    Zeitplan: Genaue Planung ist unerlässlich

    Die Zeit für den Abbau sollte im Umzugsplan mit einkalkuliert werden. Nehmen Sie sich je nach Aufwand ein oder zwei Tage Zeit, um die Möbel so gut wie möglich auf den Umzugstermin vorbereiten zu können. Die Möbel erst am Umzugstermin auseinanderzubauen, ist eine denkbar schlechte Idee – Stress wäre vorprogrammiert.

    Überprüfen Sie Ihre Werkzeugkiste

    Wenn Sie vor einem Möbelstück stehen und feststellen, dass Sie nicht das richtige Werkzeug zur Hand haben, kann das nicht nur sehr nervig, sondern auch ein echter Zeitfresser sein. Überprüfen Sie daher vor dem Abbau, dass Sie alle benötigten Werkzeuge besitzen und kaufen Sie diese gegebenenfalls nach.

    Tipp vom Umzugsunternehmen Hannover: Wenn Sie für den Abbau Elektrowerkzeuge benötigen, die Sie nicht extra kaufen wollen, können Sie diese in jedem Baumarkt verhältnismäßig kostengünstig ausleihen.

    Packmaterial: Gut verpackt ist halb gewonnen

    Wenn Möbel beim Umzug beim Umzug beschädigt werden oder gar ganz kaputt gehen, ist das mehr als ärgerlich. Besorgen Sie daher ausreichend und vor allem auch geeignetes Verpackungsmaterial. Schätzen Sie den Bedarf im Vorfeld ab und besorgen Sie das Material im Baumarkt, um es für den Abbau vorrätig zu haben.

  • 2. Der Abbau: Wenn es ans Eingemachte geht

    Beim Abbauen sollten Sie am besten mit schweren, großen Möbeln beginnen, deren Demontage zahlreiche Schritte benötigt. Beachten Sie dabei, dass es gegebenenfalls Sinn ergeben kann, Möbelstücke nur so weit auseinanderzubauen, dass Sie durch die Türen und das Treppenhaus passen.

    Wichtige Tipps für den Möbelabbau:

    • Je nach Komplexität des jeweiligen Möbelstückes und Ihrem handwerklichen Geschick sollten Sie in Erwägung ziehen, die einzelnen Schritte während des Abbauens fotografisch festzuhalten. So stellen Sie sicher, dass Sie am Ende alles wieder richtig zusammenbauen können.
    • Auch eine Etikettierung der einzelnen Teile kann sinnvoll sein. Wählen Sie aussagekräftige Beschriftungen wie "Bett links" oder "Schranktür rechts", um später Verwirrung zu vermeiden.
    • Vermeiden Sie, Schubladen und Türen mit Klebeband zu fixieren. Das kann unschöne Klebereste ergeben, die aufwändig entfernt werden müssen. Im schlimmsten Fall kann sogar die Oberfläche beschädigt werden. Stattdessen können Sie die Schubladen und Türe entfernen, mit Luftpolsterfolie umwickeln und gesondert transportieren. Besonders bei Glas- oder Spiegeltüren ist Vorsicht geboten.
    • Schrauben und andere Kleinteile kommen in verschließbare Plastiktüten oder besser noch kleine Plastikdosen. Eine ordentliche Beschriftung verhindert auch hier, dass Sie später nicht mehr wissen, zu welchem Möbelstück die Schrauben gehören.
  • 3. Möbel verpacken und transportieren

    Beim Verpacken der Möbel ist das wichtigste Ziel, diese vor Kratzen und anderen Beschädigungen zu schützen. Außerdem kann eine sorgfältige Verpackung die Möbelstücke davor schützen, während des Transports schmutzig zu werden. Luftpolsterfolie, Decken und Wellpappe sind dabei wichtige Helfer.

    Sie sollten darauf achten, Eckkanten beim Verpacken besonders gut mit Pappe oder Polsterfolie zu schützen. Große Spiegel oder Glastüren können zum Schutz in einem selbstgebauten Holzrahmen befestigt werden.

    Für größere Möbelstücke, die nicht zerlegt werden können, können Sie im Baumarkt Möbelhüllen erstehen.

    So beladen Sie den Umzugstransporter

    Auch beim Beladen des Transporters sollten Sie ein paar Dinge beachten. Große und schwere Gegenstände sind zuerst dran und sollten mit Gurten an der Wand fixiert werden. Sehr sperrige Möbelstücke wie Couches nehmen am wenigsten Platz weg, wenn sie vertikal eingeladen werden. Zerbrechliche Gegenstände können Sie mit Kissen, Matratzen und andere Polster schützen. So können Sie einen Spiegel oder eine Glastür etwa zwischen zwei Matratzen klemmen, um Beschädigungen zu vermeiden.

  • Stress vermeiden: Beauftragen Sie das Umzugsunternehmen Hannover

    Ein Umzug bedeutet immer eine Menge Stress. Wenn Sie diesen Stress minimieren und sich nicht mit dem Transport Ihrer Möbel abgeben wollen, finden Sie im Umzugsunternehmen Hannover einen verlässlichen Partner. Auf Wunsch übernehmen wir nicht nur den Transport Ihrer Möbel, sondern bauen diese auch ab und verpacken Sie. Wir behandeln Ihre Möbel mit professioneller Sorgfalt, und sollte doch etwas beschädigt werden, sind die Möbelstücke über unsere Transportversicherung versichert.

Kontakt

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